Trinkwasserherkunft

„Versorgungssicherheit wird in Metzingen ganz groß geschrieben“ sagt Giancarlo Bragagnolo, Technischer Werkleiter der Stadtwerke Metzingen.
So steht die Metzinger Wasserversorgung auf drei unabhängigen Standbeinen. Die Wasserverteilung kann mit eigenen Quellen („Glemser Quellen“ und „Uracher Bleiche“) als auch mit Bodenseewasser erfolgen.

Momentan wird die Wasserversorgung der Metzinger zu zwei Dritteln mit eigenem Wasser und zu einem Drittel mit Bodenseewasser gespeist.
Aus den Quellen in Glems können maximal 20 Liter pro Sekunde, aus der Quelle „Uracher Bleiche“ 52 Liter pro Sekunde gefördert werden. Das sind insgesamt rund 6.200 Kubikmeter Wasser am Tag. Bodenseewasser könnte maximal rund 3.500 Kubikmeter pro Tag bezogen werden. Insgesamt hat Metzingen damit seinen derzeitigen Wasserbedarf von maximal
4.500 Kubikmeter am Tag mehr als doppelt abgesichert.

Zonen

Insgesamt erfolgt die Wasserverteilung in Metzingen in drei unterschiedlichen Zonen. In der Kernstadt sowie in Glems kommt Eigenwasser (Trinkwasser aus „Glemser Quellen“ und „Uracher Bleiche“) aus dem Wasserhahn. Neuhausen sowie die Hartsiedlung werden mit reinem Bodenseewasser versorgt. Bewohner der Gebiete Neugreuth, Millert, Reisach, Ösch, Bongertwasen und Harthölzle bekommen dagegen Mischwasser (Eigenwasser mit Bodenseewasser gemischt).

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